Erfolge durch jahrzehntelange Erfahrung

NATURHEILPRAXIS MANFRED KANNACHER

HEILVERFAHREN

DIAGNOSTIK

Oberon-NLS-Analyse

Irisdiagnose (Augendiagnose)

Dunkelfelddiagnostik des Blutes (Lebendblutanalyse)

Klinische Blutlaboranalyse und mehr

Klinische Stuhllaboranalyse

Antlitzdiagnostik, Hand und Nageldiagnostik

THERAPIEN

Ozon-Sauerstoff / Ozon-Hochdosis-Therapie = OHT,

Oberon-NLS-Therapie

Homöopathie (klassische Einzelmittelhomöopathie)

Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)

Spagyrik

Neuraltherapie

Akupunktur

Baunscheidttherapie (Hautreiztherapie)

Chiropraktik

Manuelle Therapien (u.a. Bindegewebsmassage)

MANFRED KANNACHER

Heilpraktiker

Heilpraktiker Manfred Kannacher, Ozon-Sauerstoff, Oberon, Homöopathie

Vita:

Schon als Jugendlicher zog es mich in die naturwissenschaftlichen Fächer, ich hatte im Keller meines elterlichen Hauses ein kleines Chemielabor für eigene weiterführende Versuche eingerichtet, ebenso lag mir das Fach Biologie sehr. Mit dem Fahrrad fuhr ich viel in der Natur umher und interessierte mich sehr für die Wirkung von Heilpflanzen.

In der Zeit, als andere zur Bundeswehr mussten, habe ich eine Ausbildung zum Funker absolviert und diente 2 Jahre lang der weltweiten Kommunikation u.a. per Telegrafiefunk.

Neuheiten, die den Durchschnittsmenschen vielfach noch nicht interessierten, oder gar unbekannt waren, haben mich immer sehr gefesselt.

Das Fach Chemie zu studieren hatte verworfen, da zu der Zeit die Umweltverschmutzung durch chemische Betriebe sehr erheblich war - und ich wollte das nicht noch fördern durch meinen Beruf.

Ich entschied mich, da sowohl mein Vater, als auch mein Stiefvater unter ähnlichen Umständen an Krebs erkrankten und starben und die Schulmedizin keinerlei Rettung bot, mein Hobby zum Beruf zu machen und mich in der Heilung von Menschen mittels alternativer Methoden und Heilpflanzen zu widmen und mich dort weiterzubilden.

Das gelang mir 1982-1985 an einer damals zur Elite gehörenden Schule für Heilpraktiker, diese war eine von den Schulen, die von den Heilpraktikerverbänden selbst organisiert werden, um einen seriösen Nachwuchs zu gewährleisten. Durch die Ausbildung an der Wilhelm-Rehberg Schule in Niedersachsen hatte ich sehr viel Glück, ich danke den Kolleginnen und Kollegen aus der Vergangenheit, die dieses möglich machten.

Meine erste Naturheilpraxis habe ich 1985 in Rheine erfolgreich eröffnet. Sicherheit dafür gab mir meine umfangreiche Ausbildung in Anatomie, Physiologie, Histologie, Pathologie, die Erlernen von verschiedenen Diagnose- und Therapieverfahren, u.a. auch der Chiropraktik, der Akupunktur und weitere manueller Verfahren, dann die besonderen Kenntnisse in der Heilpflanzenkunde und meine neu dazu gewonnenen Kenntnisse in der klassische Hömöopathie, die den Rahmen des üblichen Lehrplanes bei weitem übertrafen und mich sicher machten, da ich schon während der Studienzeit große Erfolge durch Selbstversuche und auch im Bekanntenkreis hatte.

Auch fand im letzten Jahr der Ausbildung ein Ambulatorium statt, in dem die Bevölkerung aus der Nachbarschaft sich für kleines Geld in der Fachschule durch unsere Lehrer therapieren lassen konnten, wenn sie bereit waren unsere Anwesenheit zu Studienzwecken zu tolerieren. Das gab obendrein eine gehörige Portion Praxissicherheit.

Nach 15 Jahren erfolgreicher Praxis in Rheine  zog es mich an die Nordseeküste, nach dem Motto: "Jetzt oder nie! Wenn die Zeit kommt in der man könnte, dann ist die vorbei, in der man kann!" da schon meine Ahnen die Küste bewohnten und eine gehörige Portion Salzwasser lange schon in meinem Blut schlummerte. Der Name meiner mütterlichen Vorfahren und die Kirchenarchive belegen das: "Ording".

Dann nach 15 Jahren in Ostfriesland, immer an dem Ort, wo die Sonnenflecken am 27. Februar 1611 von dem Pfarrer, Astronomen und Astrologen David Fabricius entdeckt wurden, machte ich für einige Jahre eine sehr erfrischende Stippvisite in die Lüneburger Heide. Nun bin ich wieder glücklich in meiner Wahlheimat Ostfriesland an gleicher Stelle der Sonnenfleckenentdeckung bei den selbst gezogenen Apfel- und Obstbäumen, die ich selber pflege.

12 Jahre war ich in meiner Zeit in Rheine, durch die geographische Nähe der Schule im Ruhrgebiet, als Honorardozent für Phytotherapie=Pflanzenheilkunde an der ehrwürdigen Walter-Knäpper-Heilpraktikerschule in Bochum tätig.

Angeblich spricht man heute manchmal dort noch von mir - was die wohl über mich zu erzählen haben?!

Ursachenforschung:

Hier bediene ich mich klassischer und moderner Methoden, wie der Irisdiagnose, der Dunkelfeldmikroskopie und der Oberondiagnose (ein modernes Frequenzreflexdiagnosesystem auf Basis der Quantenphysik).

Selbstverständlich bediene ich mich auch der "normalen" Labordiagnostik, wenn die durch vorher behandelnde Ärzte in Auftrag gegebenen Laborbefunde nicht ausreichend sind.

Therapie:

Hier werden verschiedene altbewährte Heilverfahren angewendet, wie die Homöopathie und Phytotherapie, aber auch die Ozon-Eigenblutbehandlung. Das ist z.B. ganz wichtig zur Nachbehandlung von Schlaganfällen, oder auch direkt frisch nach einem Hörsturz. Aber auch viele anderen Durchblutungskrankheiten, Schwächezustände "z.B. "Burnout" sind erfolgreich therapiert worden, ebenso wie Schmerzzustände und Alterungs- Degenerationserkrankungen und geschwächtes Immunsystem.

Hier wird die "Königsdisziplin" Ozonhochdosistherapie/ OHT überaus erfolgreich angewendet. Es gibt aktuell nur wenige Therapeuten, die diese Hochdosistherapie anwenden und leider ist sie noch recht unbekannt, so dass nur wenige Menschen in den Nutzen der Therapie kommen können. ff.

Mein naturheilkundlicher Behandlungssatz ist ganzheitlich und besteht sowohl aus den Bereichen Entgiftung, Ernährung, richtige Lebensführung, als auch aus Verordnungen von pflanzlichen, homöopathischen, spagyrischen und anderen Stoffen aus der Natur. Auch bietet das Oberon-System eine Frequenztherapie.

Ein wichtiger Punkt ist die Reizkörpertherapie, um die Selbstheilung zu stimulieren.

WAS PATIENTEN SAGEN

“Sehr kompetente Diagnose sowie
anschließende Behandlung.

Nachdem die Schulmedizin nichts fand,

war ich bei Herrn Kanacher.

Total erschöpft, ständige Übelkeit und
öfters Herzrasen bestimmten den Alltag.

Mit der Oberon Methode und einer Ozon-Sauerstoff-Therapie ist meine Leistungsfähigkeit zurückgekehrt.
Ich kann die Praxis sehr gut

weiterempfehlen.” 

—  Bewertung bei Sanego

Bewertung von S.Werner

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